Die Gewinner/innen des Prix Egalité 2011 heissen: Citibank (Switzerland) AG – grosse privatwirtschaftliche Unternehmen – Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement gemeinsam mit dem Bundesamt für Landwirtschaft in der Kategorie Unternehmen der öffentlichen Verwaltung, Ergon Informatik AG bei den mittelgrossen privatwirtschaftlichen Unternehmen sowie Kompetenzzentrum Jugend und Familie Schlossmatt in Bern bei den Nonprofit-Organisationen.
Die prämierten Unternehmen zeichnen sich, so die Begründung der Jury, durch eine Verankerung des Gleichstellungsanliegens auf allen Ebenen und Hierarchiestufen oder durch vielversprechende Ansätze, die mit dem Preis gefördert werden sollen, aus.
Barbara Gisi, Leiterin Angestelltenpolitik/Gleichstellung KV Schweiz, eröffnete den Anlass, Regula Späni von der Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann des Kantons Zürich begründete in Vertretung der Jury die Entscheidungen.
Der Preisverleihung ging eine Erhebung in Form des Fragebogens „Konkurrenzfähig in Sachen Gleichstellung?“ voraus, den gegen 250 Unternehmen ausfüllten und beantworteten. Auf der Basis dieser Selbstdeklaration wurden insgesamt etwa 25 Betriebe und Verwaltungen eingeladen, sich um den Preis zu bewerben. Die Chance wurde von siebzehn Unternehmen wahrgenommen, von denen schliesslich zehn zu einem Gespräch mit der Jury eingeladen waren.
Der Prix Egalité wurde dieses Jahr zum fünften Mal verliehen. Medienpartner war der Tages-Anzeiger.






