Das Abstimmungsresultat ist ein klarer Auftrag an Bundesrat und Parlament, Transparenz bei den Verwaltungskosten zu schaffen und die Überschussbeteiligung der Lebensversicherer einzuschränken. Der Kaufmännische Verband erwartet nun von Bundesrat und Parlament rasche Schritte in diese Richtung.
Mit dem BVG-Nein hat die erste einer Serie von Sozialabbau-Vorlagen Schiffbruch erlitten. Leistungskürzungen für Angestellte drohen in der AHV, der Arbeitslosenversicherung und der Unfallversicherung. Der Kaufmännische Verband wird sich auch hier für die soziale Sicherheit seiner 55'000 Mitglieder und gegen Sozialabbau zur Wehr setzen.
Rückfragen KV-Präsident Mario Fehr, Nationalrat , 079 734 54 39
Peter Kyburz, Generalsekretär KV Schweiz, 076 444 55 45






